Der Style der „Dancer against Cancer“-Gala

 

Wenn Wiens Grande Dame des Tanzes, Yvonne Rueff, ruft, dann kommen sie alle und das mit gutem Recht. Sie hat das Herz einer Löwin, kämpft unermüdlich für ihre Projekte und hilft, wo sie nur kann.
Und jedes Jahr schafft sie es, dass unzählige Prominente ihre Hüften und ihr Tanzbein in der Wiener Hofburg schwingen!

Im Mittelpunkt der Gala, die zum achten Mal stattfindet, steht auch heuer wieder das Sammeln von Spendengeldern für die Krebshilfe.

So viel Gutes an einem Abend getan wird, stellt sich aber auch beim Ball der Bälle die Frage: Was ziehe ich an? Und wie schaue ich gut vor der Kamera aus?

Für Profis, wie Yvonne Rueff, Designerin Martina Müller oder Fotografin Isabella Abel ist das richtige Posen „Gefühlssache“.
Für uns steckt hinter all den schönen Bilder die hohe Kunst des richtigen Posierens vor der Kamera!

Wir durften einen Nachmittag mit Designerin Martina Müller von Callisti, Organisatorin Yvonne Rueff und Fotografin Isabella Abel verbringen und dabei hautnah erleben, wie man vor der Kamera richtig posiert.

Und wenn ihr glaubt, fotogen sind immer nur die Anderen, dann müssen wir euch enttäuschen!
Die Anderen wissen vielleicht einfach nur, was zu beachten ist, wenn jemand mit einer Kamera vor ihnen steht und genau deswegen haben wir Yvonne Rueff und Marina Callisti über das Thema Posing ausgefragt:

(c) Isabella Abel
(c) Isabella Abel

 

Hier kommen ein paar Tricks, durch die sich auch die härteste Kameralinse überzeugen lässt,
dass wir alle wahre Schönheiten sind:

Trick 1: Wirklich lächeln!
Gute Laune, fröhliche Gedanken und eine glückliche Stimmung – denn wenn nicht nur der Mund grinst, sondern auch die Augen lächeln, macht das einen großen Unterschied. Ein natürliches Gesicht und keine Maske ist unser Tipp 1.

Trick 2: Richtiges Make-up
Achtet bei eurem Make-up darauf, den Teint möglichst ebenmäßig erscheinen zu lassen.  Eine gute Foundation zum Beispiel ist der Schlüssel zum Erfolg. Augenringe solltet ihr unbedingt mit Concealer verdecken. Aber aufgepasst – nicht übertreiben. Auch hier ist Natürlichkeit ein wahrer Geheimtipp. Betont einfach Augen und Mund – die Lippen außen etwas heller, in der Mitte etwas dunkler. Nur beim Puder zum Mattieren dürft ihr stärker zugreifen als sonst, damit euer Teint nicht glänzt und dadurch speckig wirkt.

Trick 3: Das passende Styling
Wilde Muster, Querstreifen, aber auch die Farben Rot, Weiß und Schwarz machen starke Kontraste und werden von Kameras oft nicht gut erfasst. Brauntöne hingegen schmeicheln dem Teint.

Trick 4: Eure Schoko Seite
Zeigt dem Fotografen eure Schokoladenseite. Welche das ist, checkt ihr am besten vorab selber, indem ihr euch einmal von links und einmal von rechts fotografiert. Dann einfach vergleichen.

Trick 5: Richtige Kopf- und Körperhaltung
Mal vorab – entspannen hilft :). Nie frontal in die Kamera schauen, sondern auch bei Ganzkörperaufnahmen versuchen, nur zu 3/4 in die Kamera zu schauen.
Im Stehen könnt ihr euer Gewicht dann auf nur ein Bein verlagern – ein alter Modeltrick für eine schlankere Silhouette.
Weiters: Hände so weit wie möglich vorne zusammenbringen, die Finger spreizen und leicht eindrehen; Rücken gerade und Schulter und Hüfte idealerweise in unterschiedliche Richtungen.

Trick 6: Mund auf!
Ein echter Model Geheim-Tipp: Kopf ganz leicht anheben, Kinn leicht nach vorne schieben und durch den Mund ein- und ausatmen. So bekommt ihr einen entspannten Blick.

Trick 8: Abstand zum Fotografen
Lasst die Fotografen nie zu nah an euch ran: Zwei Meter Abstand sollten es auch für ein Porträt sein, es gibt ja im Notfall eine Zoom-Funktion.

Trick 9: Augenhöhe
Fotos werden gerne aus allen möglichen Winkeln geschossen. Wer allerdings kein Supermodel ist,  sollte darauf achten, dass keine Fotos unterhalb der eigenen Augenhöhe geschossen werden. Fotos von unten lassen nur ganz selten gut aussehen. In der Regel wirkt dadurch alles dicker und vor allem kommt dann das Doppelkinn erst so richtig schön raus!

Trick 10: Arme sind nicht gleich Arme
Wenn sie einfach runterhängen, drückt Ihr damit zum einen nichts aus und zum anderen wird das Oberarmfett schön rausgequetscht. Macht etwas damit, so sind sie angespannt und bringen wieder etwas Bewegung ins Bild. Aber Vorsicht, Hände nicht zu fest an die Hüfte drücken, sondern nur leicht berühren. So kaschiert man eventuellen Hüftspeck.

 Hinter der Kamera war die unglaubliche Isabella Abel, die mit ihren Projekten immer wieder für atemberaubende Fotos sorgt.
Die Abendkleider von Callisti fndet ihr im 8. Bezirk und Designerin Martina Müller trefft ihr meistens persönlich an, um euch beraten zu lassen.

Für den nächsten Dancer against Cancer Ball am 11. April 2015 solltet ihr schnell eure Karten sichern!

Gewinnt jetzt eure Ticktes für Dancer against Cancer am 11. April in der Wiener Hofburg!

Email mit dem Betreff: DAC Karten an info(at)prettyplanery.com
UMSO ÜBERZEUGENDER, FANTASIEVOLLER UND AUSSERGEWÖHNLICHER EURE GRÜNDE SIND, umso höher sind EURE gEWINNChancen
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Yvonne zeigt euch hier in atemberaubenden Abenkleidern von Callisti, wie man sich vor der Kamera gekonnt in Szene setzt …

 

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Kopfhaltung, Arm in der Hüfte und wer mag kann Bein zeigen!
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Hand in der Hüfte, Seitliche Körperhaltung, arm angespannt „runterfallen“lassen
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beide Arme n die Hüften, seitliche Kopfhaltung
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Seitliche Kopfhaltung, Arm in der Hüfte
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Mit Tasche in der Hand, die Tasche locker leicht fallen lassen. Arm leicht vom Oberkörper entfernen. Lockere Haltung!
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Im Wind sieht jedes Kleid gleich mal atemberaubend aus, wenn es aus leichten Stoff ist.
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Wenn man die passende Figur für diesen Meerjungfrauen Schnitt hat… Einen Fuß in den Vordergrund um eine schmälere Hüfte zu bekommen.
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Yvonnes Beine sind nicht paralell. Ein Bein ist im Vordergrund um eine schönete Silhouette zu bekommen.
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Spätestens seit Angelina Jolie, ist Bein zeigen ein Muss!
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Eine Hand leicht in der Hüfte, die andere locker nach unten gehalten. Seitliche Pose
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Bereits für Dancer against Cancer 2015

 

Kleider: Callisti

Foto: Isabella Abel

Make Up: Jenny Bladek

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